Mit Stolz kann ich berichten, dass mein FrameMaker Training seit heute abgeschlossen ist. Meine Kollegen konnten kaum glauben, dass ich für alle drei Trainingshandbücher nur drei Tage gebraucht hatte, aber da es für mich nur ein Auffrischungskurs war und ich nicht bei Null angefangen hatte, war das angemessen.
Eins muss ich sagen: Dieses Tutorial sollte man eigentlich mal unserm Herrn Speck schicken, denn es war bei Weitem besser als seine Vorlesung. Es hat auch ziemlich alles abgedeckt, was man wissen muss (und mittlerweile habe ich auch kapiert, was bei meinen Bildunterschriften immer falsch gelaufen ist). Nur das dritte Handbuch fand ich irgendwie... für den Ar***. Denn während die anderen zwei (eigentlich EIN Handbuch, aber auf zwei Ordner aufgeteilt) ein sehr detailliertes Tutorial mit Übungen beinhalten, ist das dritte Handbuch dasselbe, nur in weit weniger detailliert - und Schriftgröße 20!!! Viele große Screenshots drin, dazwischen ca. 10 Zeilen Text pro Seite, und alles so geschrieben, dass es sogar Grundschulkinder lesen könnten. Ich habe das als Zusammenfassung einfach nur überflogen; das Meiste kannte ich ja schon.
Jetzt bin ich gespannt, was auf mich als FrameMaker-Experte wohl an Aufgaben zukommt. Das Lustige: Erst mal gar nix! Meine Firma ist so ausgelastet mit dem aktuellen Projekt, dass keiner mir eine vernünftige Aufgabe geben kann. Außer der Intranet-Webseiten-Aufgabe, die ich schon habe. Daran werde ich mich wohl ab morgen machen, denn jetzt habe ich auf meinem Arbeitsrechner endlich das Programm dazu. Und nebenbei darf ich das große Essen in Jamie Olivers italienischem Restaurant in Guildford für die Firma organisieren. Na dann, Prost Mahlzeit!
Sein Abenteuer auf der fernen Insel ist beendet, doch die Sage geht weiter. Er muss sich nun der schwersten aller Prüfungen stellen, um zu beweisen, dass er die Feder genauso gut beherrscht wie die Klinge. Doch zwischenzeitlich rief ihn das Schicksal auf eine andere Insel, belagert von untoten Kreaturen und einer intriganten Handelsfamilie. Mehr darüber demnächst...
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Mein Geburtstag
Nun habe ich den ganzen Tag im Büre verbracht, habe dann noch mit meinen Kollegen gemütlich im Pub einen gehoben - und die ganze Zeit über habe ich es nicht geschafft, auch nur ein Foto davon zu machen. Zum Teufel, das hole ich jetzt nach!

Da bin ich! Ich sitze gerade im "Jack Philips", dem billigen Studentenpub, wo ich gleich einen Hähnchenburger mit Chips zu meinem Pint Tuborg bekommen werde - und das nur für 4,75 Pfund. Gut, es ist vielleicht nicht das stilvollste Geburtstagsessen, aber mir genügt es vollkommen. Wahrscheinlich werde ich nachher noch einen Nachtisch bestellen - dieser Sticky Toffee Pudding scheint dafür genau das Richtige zu sein...
Gerade ist mein Essen gekommen, aber ein bisschen Zeit zum Schreiben habe ich ja noch. Heute abend war nämlich etwas, worauf ich schon lange gewartet habe: dass meine Kollegen sich mal privat zusammensetzen und über einem kleinen Bier miteinander reden. Bisher war die Firma so im Stress (und ist es eigentlich immer noch), dass für so etwas gar keine Zeit ist. Geschweige denn für eine Partie LaserQuest, zu der wir aber sicherlich noch einmal kommen werden - das hat Philip, unser 2. Chef, sich jedenfalls fest vorgenommen.
Der Käsekuchen, obwohl er keinen Schönheitspreis gewinnt, war ein Erfolg. Es ist noch etwas übrig, aber dafür waren ja auch meine Chefin und Paul nicht da. Sie kamen heute abend im Pub zu uns, haben sich mit mir und den anderen zusammengesetzt, einen getrunken, und wir hatten uns richtig nett unterhalten. Es war allerdings nicht die ganze Firma da, unsere Youngsters (die, die letzte Woche zu uns gestoßen sind) haben alle desertiert. Saubande!
Na ja, egal, dafür musste ich auch nicht soviel Geld hinlegen, als ich die erste Runde ausgab. Denn als wir ankamen, waren wir nur zu dritt: Anthony, meine Kommilitonin Antje und ich. Süäter gab Philip noch eine Runde aus. Aber eins muss ich sagen, ich bin bei Weitem weniger Geld losgeworden, als ich eingeplant hatte. Somit kann ich in London was Tolles unternehmen, wenn ich am Samstag hinfahre. Oder erst mal meine Sachen zur Reinigung bringen - beim Transport des Käsekuchens heute morgen hat mir der Zuckerguss Hose und Mantel eingesaut.
Da bin ich! Ich sitze gerade im "Jack Philips", dem billigen Studentenpub, wo ich gleich einen Hähnchenburger mit Chips zu meinem Pint Tuborg bekommen werde - und das nur für 4,75 Pfund. Gut, es ist vielleicht nicht das stilvollste Geburtstagsessen, aber mir genügt es vollkommen. Wahrscheinlich werde ich nachher noch einen Nachtisch bestellen - dieser Sticky Toffee Pudding scheint dafür genau das Richtige zu sein...
Gerade ist mein Essen gekommen, aber ein bisschen Zeit zum Schreiben habe ich ja noch. Heute abend war nämlich etwas, worauf ich schon lange gewartet habe: dass meine Kollegen sich mal privat zusammensetzen und über einem kleinen Bier miteinander reden. Bisher war die Firma so im Stress (und ist es eigentlich immer noch), dass für so etwas gar keine Zeit ist. Geschweige denn für eine Partie LaserQuest, zu der wir aber sicherlich noch einmal kommen werden - das hat Philip, unser 2. Chef, sich jedenfalls fest vorgenommen.
Der Käsekuchen, obwohl er keinen Schönheitspreis gewinnt, war ein Erfolg. Es ist noch etwas übrig, aber dafür waren ja auch meine Chefin und Paul nicht da. Sie kamen heute abend im Pub zu uns, haben sich mit mir und den anderen zusammengesetzt, einen getrunken, und wir hatten uns richtig nett unterhalten. Es war allerdings nicht die ganze Firma da, unsere Youngsters (die, die letzte Woche zu uns gestoßen sind) haben alle desertiert. Saubande!
Na ja, egal, dafür musste ich auch nicht soviel Geld hinlegen, als ich die erste Runde ausgab. Denn als wir ankamen, waren wir nur zu dritt: Anthony, meine Kommilitonin Antje und ich. Süäter gab Philip noch eine Runde aus. Aber eins muss ich sagen, ich bin bei Weitem weniger Geld losgeworden, als ich eingeplant hatte. Somit kann ich in London was Tolles unternehmen, wenn ich am Samstag hinfahre. Oder erst mal meine Sachen zur Reinigung bringen - beim Transport des Käsekuchens heute morgen hat mir der Zuckerguss Hose und Mantel eingesaut.
Der Kaesekuchen ist fertig
Es war ein harter Kampf - obwohl das Backen am Ende doch entspannender war als mein gesamter Arbeitstag. Insgesamt zwei Stunden in der Kueche, mit den Zutaten und dem Equipment ringend, staendig in Zweifel, ob ich auch weiss, was ich tue...
Und hier ist das Ergebnis:

Um es mal so zu sagen: Er ist nicht perfekt. Die Zutaten waren nicht ganz das Wahre, und der Kuchen entstand ohne die Hilfe von elektrischem Zubehoer (also Kuechenmaschine, Mixer und dergleichen - einen Ofen habe ich schon benutzt). Irgendwie habe ich auch das Gefuehl, die Masseinheiten stimmten fuer so ein halbes Blech nicht ganz. Und das mit den Streuseln habe ich immer noch nicht ganz kapiert, wie das wirklich sein soll. Aber: Er ist fertig, und man kann ihn essen. Den Prototyp habe ich vorsichtshalber schon zum Fruehstueck verspeist, ich will ja meine Kollegen im Buero nicht vergiften. Siehe da, ich lebe nich. Schmecken tut er auch nicht ganz wie das Original, aber er ist sehr nahe dran.
Mal gucken, was die Kollegen nachher sagen.
Ach ja, zum Geburtstag bekam ich ein wenig Geld von meinen Grosseltern (welches sie vorsorglich in britisches Geld umgetauscht hatten), eine Tuete echte Marzipankartoffeln (meine Ueberlebensreserve) und die erste Staffel von "Ein Colt fuer alle Faelle" auf DVD von meinen Eltern. Und meine Chefin schenkte mir schon gestern indirekt etwas, mit den ungefaehren Worten: "Die Praktikanten-Arbeiten sind vorbei, jetzt lernst du erst mal FrameMaker und kriegst danach richtige Aufgaben!" Happy Birthday!
OK, was ihr jetzt alle denkt! Ja, ich hatte es im zweiten Semester, und ich habe es bestanden. Aber ich sage euch, dieses englische Tutorial (amerikanisch, wie ich leider sagen muss) ist echt gut. Und es schadet nicht, nach zwei Jahren FrameMaker-Abstinenz mal ein bisschen das Wissen aufzufrischen. Besonders, wenn man demnaechst ernsthaft damit arbeiten soll. Mittlerweile fange ich auch an, FrameMaker zu moegen - jetzt, da ich es langsam verstehe.
Und hier ist das Ergebnis:
Um es mal so zu sagen: Er ist nicht perfekt. Die Zutaten waren nicht ganz das Wahre, und der Kuchen entstand ohne die Hilfe von elektrischem Zubehoer (also Kuechenmaschine, Mixer und dergleichen - einen Ofen habe ich schon benutzt). Irgendwie habe ich auch das Gefuehl, die Masseinheiten stimmten fuer so ein halbes Blech nicht ganz. Und das mit den Streuseln habe ich immer noch nicht ganz kapiert, wie das wirklich sein soll. Aber: Er ist fertig, und man kann ihn essen. Den Prototyp habe ich vorsichtshalber schon zum Fruehstueck verspeist, ich will ja meine Kollegen im Buero nicht vergiften. Siehe da, ich lebe nich. Schmecken tut er auch nicht ganz wie das Original, aber er ist sehr nahe dran.
Mal gucken, was die Kollegen nachher sagen.
Ach ja, zum Geburtstag bekam ich ein wenig Geld von meinen Grosseltern (welches sie vorsorglich in britisches Geld umgetauscht hatten), eine Tuete echte Marzipankartoffeln (meine Ueberlebensreserve) und die erste Staffel von "Ein Colt fuer alle Faelle" auf DVD von meinen Eltern. Und meine Chefin schenkte mir schon gestern indirekt etwas, mit den ungefaehren Worten: "Die Praktikanten-Arbeiten sind vorbei, jetzt lernst du erst mal FrameMaker und kriegst danach richtige Aufgaben!" Happy Birthday!
OK, was ihr jetzt alle denkt! Ja, ich hatte es im zweiten Semester, und ich habe es bestanden. Aber ich sage euch, dieses englische Tutorial (amerikanisch, wie ich leider sagen muss) ist echt gut. Und es schadet nicht, nach zwei Jahren FrameMaker-Abstinenz mal ein bisschen das Wissen aufzufrischen. Besonders, wenn man demnaechst ernsthaft damit arbeiten soll. Mittlerweile fange ich auch an, FrameMaker zu moegen - jetzt, da ich es langsam verstehe.
Dienstag, 6. Oktober 2009
Kaesekuchen
Morgen ist mein Geburtstag. Ich habe kein Geheimnis draus gemacht, auch deswegen, weil ich geplant hatte, einen Kuchen zu backen. Und zwar nicht irgendeinen Kuchen, sondern den von Generation zu Generation weitergegebenen Familien-Kaesekuchen, der schon zu vielen Anlaessen Hunderte von Freunden und Verwandten begeistert hat. Und diesen Kuchen habe ich in meiner Firma angekuendigt.
Mittlerweile wuensche ich mir, ich haette meine dumme Schnauze gehalten.
Fuer mich wird das Premiere, dass ich diesen Kuchen backe. Meine Mutter nimmt sich normalerweise einen ganzen Nachmittag Zeit dazu, aber diesen Luxus habe ich als Vollzeit-Beschaeftigter leider nicht. Also geht es nur abends, nach der Arbeit, so zur selben Zeit wie das Abendessen. Kueche ist fuer diesen Abend schon fuer mich reserviert, die Zutaten habe ich auch schon fast alle zusammen.
Aber das fuehrt zu Problem Nummer Zwei: Die Zutaten sind nicht wirklich perfekt. Bislang entstand der Kuchen mit deutschen Zutaten, die man in England nicht unbedingt bekommt. Jedenfalls nicht unbedingt unter dem Namen, unter dem man sie sucht. Bestes Beispiel: Magerquark. Kennen die Englaender nicht. Sie haben was, was sich Quark nennt, aber das findet man in der Kaeseabteilung, und es steht darunter "Soft Cheese" - in dem Fall bin ich sehr vorsichtig. Das Rezept ginge auch mit Frischkaese; jetzt hoffe ich allerdings, dass "Fromage Frais" auch wirklich das ist, was ich vermute. Wenn nicht, wird das der uebelste Kaesekuchen, der jemals das Licht der Welt erblickt hat.
Langer Rede, kurzer Sinn: Drueckt mir alle Daumen, die ihr habt, damit das Ding ein Erfolg wird!
Mittlerweile wuensche ich mir, ich haette meine dumme Schnauze gehalten.
Fuer mich wird das Premiere, dass ich diesen Kuchen backe. Meine Mutter nimmt sich normalerweise einen ganzen Nachmittag Zeit dazu, aber diesen Luxus habe ich als Vollzeit-Beschaeftigter leider nicht. Also geht es nur abends, nach der Arbeit, so zur selben Zeit wie das Abendessen. Kueche ist fuer diesen Abend schon fuer mich reserviert, die Zutaten habe ich auch schon fast alle zusammen.
Aber das fuehrt zu Problem Nummer Zwei: Die Zutaten sind nicht wirklich perfekt. Bislang entstand der Kuchen mit deutschen Zutaten, die man in England nicht unbedingt bekommt. Jedenfalls nicht unbedingt unter dem Namen, unter dem man sie sucht. Bestes Beispiel: Magerquark. Kennen die Englaender nicht. Sie haben was, was sich Quark nennt, aber das findet man in der Kaeseabteilung, und es steht darunter "Soft Cheese" - in dem Fall bin ich sehr vorsichtig. Das Rezept ginge auch mit Frischkaese; jetzt hoffe ich allerdings, dass "Fromage Frais" auch wirklich das ist, was ich vermute. Wenn nicht, wird das der uebelste Kaesekuchen, der jemals das Licht der Welt erblickt hat.
Langer Rede, kurzer Sinn: Drueckt mir alle Daumen, die ihr habt, damit das Ding ein Erfolg wird!
Montag, 5. Oktober 2009
Ein paar Dinge...
... liegen mir auf dem Herzen, die ich hier loswerden moechte.
Erstens moechte ich mich in aller Form fuer den gedankenlosen und wahrhaft nicht sehr netten Kommentar entschuldigen, den ich in Sarahs Blog hinterlassen habe. Ich habe mir wirklich nichts dabei gedacht; er war ueberhaupt nicht ernst gemeint oder sollte in irgendeiner Form beleidigend sein. Dass er dennoch so aufgefasst wurde, tut mir sehr leid. Und waere er nicht schon geloescht worden, haette ich es getan.
Zweitens habe ich am Samstag zum Abendessen eine Dose Steak & Kidney geoeffnet. Und ich bin immer noch nicht hundertprozentig davon ueberzeugt, dass dieses Zeug fuer Menschen gemacht ist. Es sah beim Aufmachen aus wie Hundefutter, es roch auch so. Mit ordentlich Salz dran konnte man es zwar essen, aber irgendwie fand mein Magen das auch nicht so ansprechend. Ist aber nix Schlimmes passiert. Also meine Warnung an alle: Fleisch in Dosen ist mit aeusserster Vorsicht zu geniessen.
Drittens bestand mein Wochenende neben einemn grossen Satz Waesche eigentlich nur aus Schlafen, Essen und DVDs gucken. Das ist etwas, was ich dringend aendern muesste. Der einzige Vorteil dieser Lebensweise: Sie kostet nicht allzu viel Geld. Mein Abendessen bestand am Sonntag aus einer riesigen Pizza fuer 2£ (war ein Sonderangebot bei Sainsburys - die kleinere Fassung war teurer).
Erstens moechte ich mich in aller Form fuer den gedankenlosen und wahrhaft nicht sehr netten Kommentar entschuldigen, den ich in Sarahs Blog hinterlassen habe. Ich habe mir wirklich nichts dabei gedacht; er war ueberhaupt nicht ernst gemeint oder sollte in irgendeiner Form beleidigend sein. Dass er dennoch so aufgefasst wurde, tut mir sehr leid. Und waere er nicht schon geloescht worden, haette ich es getan.
Zweitens habe ich am Samstag zum Abendessen eine Dose Steak & Kidney geoeffnet. Und ich bin immer noch nicht hundertprozentig davon ueberzeugt, dass dieses Zeug fuer Menschen gemacht ist. Es sah beim Aufmachen aus wie Hundefutter, es roch auch so. Mit ordentlich Salz dran konnte man es zwar essen, aber irgendwie fand mein Magen das auch nicht so ansprechend. Ist aber nix Schlimmes passiert. Also meine Warnung an alle: Fleisch in Dosen ist mit aeusserster Vorsicht zu geniessen.
Drittens bestand mein Wochenende neben einemn grossen Satz Waesche eigentlich nur aus Schlafen, Essen und DVDs gucken. Das ist etwas, was ich dringend aendern muesste. Der einzige Vorteil dieser Lebensweise: Sie kostet nicht allzu viel Geld. Mein Abendessen bestand am Sonntag aus einer riesigen Pizza fuer 2£ (war ein Sonderangebot bei Sainsburys - die kleinere Fassung war teurer).
Freitag, 2. Oktober 2009
Leckere Geschichte zum Mittagessen
Ungefahr halb zwoelf bei mir im Buero: Paul, unser Quasi-Mechaniker, versucht gerade, einen Computer an dem Arbeitsplatz schraeg links von mir zum Laufen zu bringen. Als er unter den Tisch kriecht, um an den Kabeln rumzuspielen, fallen ihm mehrere kleinem Objekte auf, die dort auf dem Teppich verstreut sind.
Er kann es kaum glauben: Fussnaegel!
Obwohl der Rest von uns es ziemlich lustig findet - von der Bizarritaet mal abgesehen - kann Philip, unser stellvertretender Chef, gar nicht darueber lachen. Vor allem nicht, da Paul es dauernd zur Sprache bringt...
Mittlerweile bin ich im Homepage-Business und mitten in der Vorbereitungsphase. Ein paar Ideen sind schon zusammengekommen, und ich habe von zwei der vier verantwortlichen Leute schon Feedbacks erhalten. Einer hat zumindest eine Idee gebracht, was die Seite enthalten sollte; nur meine Chefin hat sich soweit noch gar nicht gemeldet. Aber im Moment bin ich damit beschaeftigt, alle Unterlagen auf unseren Servern durchzugehen und nach Material zu suchen, was auf die Webseite soll. Da ist ganz schoen interessantes Zeug dabei.
Er kann es kaum glauben: Fussnaegel!
Obwohl der Rest von uns es ziemlich lustig findet - von der Bizarritaet mal abgesehen - kann Philip, unser stellvertretender Chef, gar nicht darueber lachen. Vor allem nicht, da Paul es dauernd zur Sprache bringt...
Mittlerweile bin ich im Homepage-Business und mitten in der Vorbereitungsphase. Ein paar Ideen sind schon zusammengekommen, und ich habe von zwei der vier verantwortlichen Leute schon Feedbacks erhalten. Einer hat zumindest eine Idee gebracht, was die Seite enthalten sollte; nur meine Chefin hat sich soweit noch gar nicht gemeldet. Aber im Moment bin ich damit beschaeftigt, alle Unterlagen auf unseren Servern durchzugehen und nach Material zu suchen, was auf die Webseite soll. Da ist ganz schoen interessantes Zeug dabei.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der erste Monat ist vorbei
Eigentlich muesste ich feiern, denn seit heute bin ich laenger von zu Hause weg als jemals zuvor. Aber zum Feiern habe ich keine Zeit. Und bin auch nicht wirklich in Stimmung.
Erst einmal hat gestern Teresa ihren Abschied genommen. Sie hat ihr dreimonatiges Praktikum hier beendet und kehrt am Sonntag in ihre Heimat Italien zurueck. Wahrscheinlich, so sagt sie, wird sie demnaechst ein Jahr in Deutschland an einer Universitaet verbringen. Ich habe zu ihr gesagt, sollte sie jemals nach Flensburg kommen, soll sie mal Bescheid sagen. Dafuer ist heute der erste Tag von Hannes; somit sind wir nun drei Deutsche in der Firma. Ja ja, eigentlich koennten wir den Laden uebernehmen, aber das lassen wir lieber - ist schon mal schiefgegangen.
Im Moment habe ich auch einiges an Arbeit vor mir, darunter ein paar sehr verantwortungsvolle Aufgaben. Allerdings fand ich die Art, wie ich die Aufgaben bekommen hatte, etwas heftig: Philip, unser 2. Chef, kam auch mich zu, hat mich regelrecht damit ueberfallen, und dabei war ich noch nicht einmal richtig wach (es war vor meiner ersten Tasse Tee heute). Jedenfalls soll ich fuer die Firma eine interne Homepage erstellen. Mit FrontPage, wird also nicht so schwer. Das Schwerste wird wohl sein, alle Informationen zusammen zu tragen, die auf diese Homepage sollen. Aber immerhin, das wird eine gute Vorbereitung zu meinem Grossprojekt, die Internetpraesenz der Firma zu ueberarbeiten.
Erst einmal hat gestern Teresa ihren Abschied genommen. Sie hat ihr dreimonatiges Praktikum hier beendet und kehrt am Sonntag in ihre Heimat Italien zurueck. Wahrscheinlich, so sagt sie, wird sie demnaechst ein Jahr in Deutschland an einer Universitaet verbringen. Ich habe zu ihr gesagt, sollte sie jemals nach Flensburg kommen, soll sie mal Bescheid sagen. Dafuer ist heute der erste Tag von Hannes; somit sind wir nun drei Deutsche in der Firma. Ja ja, eigentlich koennten wir den Laden uebernehmen, aber das lassen wir lieber - ist schon mal schiefgegangen.
Im Moment habe ich auch einiges an Arbeit vor mir, darunter ein paar sehr verantwortungsvolle Aufgaben. Allerdings fand ich die Art, wie ich die Aufgaben bekommen hatte, etwas heftig: Philip, unser 2. Chef, kam auch mich zu, hat mich regelrecht damit ueberfallen, und dabei war ich noch nicht einmal richtig wach (es war vor meiner ersten Tasse Tee heute). Jedenfalls soll ich fuer die Firma eine interne Homepage erstellen. Mit FrontPage, wird also nicht so schwer. Das Schwerste wird wohl sein, alle Informationen zusammen zu tragen, die auf diese Homepage sollen. Aber immerhin, das wird eine gute Vorbereitung zu meinem Grossprojekt, die Internetpraesenz der Firma zu ueberarbeiten.
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