Sein Abenteuer auf der fernen Insel ist beendet, doch die Sage geht weiter. Er muss sich nun der schwersten aller Prüfungen stellen, um zu beweisen, dass er die Feder genauso gut beherrscht wie die Klinge. Doch zwischenzeitlich rief ihn das Schicksal auf eine andere Insel, belagert von untoten Kreaturen und einer intriganten Handelsfamilie. Mehr darüber demnächst...

Montag, 30. November 2009

Das wird kein schoener Tag

Ich weiss es jetzt schon. In dem Moment, als ich merkte, dass meine Milch schlecht geworden war und damit mein Fruehstueck ausfiel, wusste ich, diesen Tag kann ich getrost vergessen.

Das Wetter ist natuerlich dementsprechend. Regen? Na klar! Und Wind. Und der kommt von allen Seiten - ich kriege erst meinen eigenen Schirm um die Ohren, dann stuelpt er sich um, und ich brauche zwei Minuten, um ihn wieder in Ordnung zu bringen. Ach, das wird eh nix. Ich esse jetzt in Ruhe meinen Pudding (Fruehstueck Plan B), dann gehts an die Arbeit.

Sonntag, 29. November 2009

Die Hälfte meiner Zeit...

... in England ist schon fast vorbei. Am Dienstag, 1. Dezember, habe ich genau drei der sechs Monate in diesem LAnd hinter mir, die ich hier verbringen muss. Und ich kann es kaum glauben, dass ich hier schon so lange bin.

Diesen Post sollte ich vielleicht eher am Montag oder Dienstag schreiben, aber wer weiß, was nächste Woche an Arbeit auf mich zukommt. ICh weiß ja nicht, ob ich es überhaupt schon hier habe verlauten lassen, aber die letzte Woche war ich dermaßen eingebunden in eines unserer aktuellen Projekte, dass ich wirklich die ganze Arbeitszeit unter Strom stand. Ich habe sogar für das Projekt meine Mittagspause verkürzt, damit wir die Deadline schaffen. Hat nicht viel gebracht, meine Kollegen mussten trotzdem an diesem Wochenende arbeiten - aber zumindest nicht wegen mir. Philip war schwer beeindruckt von der Arbeit, die ich geleistet hatte. Er fragte mich dann noch am Freitag abend, so gegen sechs (halbe Stunde nach meinem geregelten Feierabend, wohlgemerkt), ob ich nach meiner schweren und umfangreichen Arbeit am Projekt nicht noch länger bleiben wollte, um es mit ihm zu beenden. Aber da dachte ich nur: Ruhm ersetzt weder Essen noch Schlaf - ich bin raus hier!

Nächste Woche kann also wieder alles Mögliche werden. Ob ich die Seite endlich beenden werde (ich habe einen Kalender gefunden, der genau so funktioniert, wie es meine Chefin wünscht!), ob ein neues Projekt vor der Tür steht, oder ob ich meine Chefin mit Süßigkeiten bestechen muss, um Aufgaben zu kriegen - ich weiß es nicht. Ich weiß nicht einmal, ob unsere große Schlacht in der LaserQuest-Arena (zu der neun meiner zehn Kollegen zu kommen beabsichtigen) wirklich stattfinden wird oder ob mal wieder etwas Unvorhergesehenes und Unaufschiebbares dazwischen kommt. Bei den Engländern weiß man sowas nie.

Nur eines weiß ich mit Sicherheit: Ich bin jetzt über den Berg. Ich habe so lange hier überlebt, der Rest wird einfacher. Alleine schon die Tatsache, dass mich nur noch drei Wochen von der Heimat trennen, dass zwischendurch noch viele spannende Aktivitäten auf mich warten und dass mindestens noch eine Fahrt nach London ansteht, sollte reichen. Und da ich noch nicht einmal ein Viertel meiner DVDs durch habe, die ich mitgebracht habe, wird mir auch so schnell nicht langweilig.

Freitag, 27. November 2009

Hannes' Geburtstag

Ja, unser geschaetzter Kommilitone Hannes Beuse wurde gestern 26 Jahre alt. Aetsch baetsch!

Auch dafuer nahmen wir uns die Zeit, die noetig war, um den Anlass gebuehrend zu feiern. Nicht nur gab es Tee und Kuchen zwischendurch (die Briten nennen diese Dinger "Scones", aber ausgesoprochen [skons] mit einem kurzen o - das sind so kleine Rosinenbroetchen oder so aehnlich, auf die man Marmelade und "clotted cream" tut und die unglaublich satt machen. Auf die Frage, ob die nicht besser sind als Mr Kipling habe ich hoeflicherweise "Ja" gesagt, aber dann ueberlegt, ob clotted cream nicht prima zu einem Stueck Battenberg passen wuerde), abends waren wir dann mit fast der ganzen Belegschaft im Pub um die Ecke (also minus zwei Leute).

Ich muss sagen, dieses Mal haben wir aber reingehauen. In der grossen Belegschaft gab es eine Runde Drinks, wo dann jeder wenig getrunken und viel geredet hat. Danach entschieden Nicola und Philip, uns zu verlassen, um fuer den heutigen Tag fit zu sein. Nicky musste dann auch irgendwann, also blieb ein sechskoepfiger Kern uebrig, der sich dann erstmal auf die naechste Sorte Drinks stuerzte. Als wir feststellten, dass "The Star" eine ganze Reihe von Cider-Sorten anbietet, habe ich mir dann das staerkste Cider geholt, das sie hatten (7,4 % - ein Pint fuer 3,50£). Danach hob sich die Stimmung, und wieder einmal wurde einhellig beschlossen, dass wir so etwas oefter machen sollten. Ich sehe schon, da kommt wieder Arbeit auf uns zu.

Um Antje, unserer anderen deutschen Praktikantin, noch ein wenig Gesellschaft zu leisten, haben Hannes und ich uns noch eine Flasche Cider geteilt, wahrend die anderen sich ueber die Tipp- und Inhaltsfehler der Cider-Liste aufgeregt hatten. Ich sage ja immer, wenn man den Job zu lange macht, kann man irgendwann nicht mehr abschalten. Zwischendurch tauchte dann ein bekanntes Gesicht auf: Chris, der Metaller, den ich mal im Zug getroffen hatte - er entpuppte sich als alter Schulfreund von Paul. Die Welt ist ein Dorf... Antje trank dann noch in aller Ruhe ihren ERSTEN Drink des Abends aus (der Frau gebe ich bestimmt kein Pint aus, da braucht sie Stunden fuer!).

Nachdem auch Alex seinen Abschied genommen hatte, beschlossen wir, zum Futter fassen im Jack Philips vorbeizuschauen. Ein wenig Schlagseite hatte ich schon, muss ich zugeben, also war das eine gute Idee. An dem Abend gab es jede Menge Curry - ist nicht mein Fall, aber der Cottage Pie, den ich hatte, war ganz lecker. Dann hatte jeder noch ein Pint ausser Anthony, der sich den ganzen Abend nichtalkoholisch ernaehrte. Antje hat dann ihres auch nicht ausgetrunken, als sie sah, dass wir Maenner fast von der Bank fielen vor Muedigkeit (es war ja immerhin schon 22.15 Uhr). Ach ja, und nebenbei versucht eine der Angestellten im Jack Philips seit geraumer Weile, meine Herkunft herauszufinden. Da gab ich ihr gestern einen Tipp: Ich haette was mit zwei der Flaschenbier-Sorten gemeinsam, die sie im Kuehlschrank haetten. "Polnisch?" "Nah dran."

Donnerstag, 26. November 2009

"Arbeit! Immer nur Arbeit..."

Ich dachte mir, das Zitat der Ork-Arbeiter aus "Spellforce" passt hier ganz gut. Nicht nur, weil ich jeden Abend Spellforce spiele und das schon fast zur Sucht wird (und ich freue mich ja so doll auf die zweite Addon-Kampagne!).

Aber wenn ich mal zum Spielen komme, bei der Menge an Aufgaben, die ich mittlerweile habe. Und versteht mich bitte nicht falsch, ich fuehle mich echt gut dabei! Denn dieses Mal ist es nicht "Jeder kaempft fuer sich selbst", dieses Mal ist Teamarbeit angesagt. Und natuerlich spielt der Zeitdruck, den wir haben, eine grosse Rolle bei der Motivation. Nur, jeden Tag sagt Philip, bis heute abend muessten alle sechs Sprachen unseres Projekts raus sein - bis Anthony mir gestern abend sagte, das ganze Projekt hat bis Freitag noch Zeit. Genug zu tun gibt es bis dahin auf jeden Fall.

Aber trotz Stress hatten wir gestern noch genug Zeit, alles stehen und liegen zu lassen, um Anthonys Abschluss als "Master of Arts" zu feiern - und fragt mich nicht, was er studiert hat!

Dienstag, 24. November 2009

Partystimmung

Ja, wie schon gesagt: Chefin ist nicht da, also wird einer draufgemacht. Waehrend ich hier mit einer Tasse weisse Schokolade mit Mini-Marshmallows dabei bin, eine russische Datei zur Veroeffentlichung vorzubereiten, kriege ich hier von zwei Seiten Musik um die Ohren gebraten. Oder was manche Menschen als Musik bezeichnen moegen.

Die zwei Damen, die im Nachbarbuero arbeiten, haben sich einen Radiosender uebers Internet geholt, auf dem ziemlich billiger und mistiger Pop laefut, also das typische Radioprogramm des 21. Jahrhunderts. Paul hingegen, der scheinbar eine Vielzahl von Genres gerne hoert, spielt im Gegenzug querbeet alles - da war schon was von Duran Duran dabei, Black Sabbaths "Paranoid", aber auch ziemlich dumpfer Kram mit Elektrobeats von einer Band mit Namen Prodigy (noch nie von ihnen gehoert, will ich auch gar nicht). Einmal wollte er sogar The Pogues mit ihrem Weihnachtslied spielen, aber da haben wir alle gesagt, er moege damit bitte bis fruehestens naechste Woche warten - Weihnachten ist noch nicht.

Manchmal, wenn einer aus dem QA-Buero von unten hochkommt, guckt er oder sie erst einmal komisch. Aber so ist es halt, wenn gute Stimmung herrscht. Aber manchmal wurde es doch so schlimm, dass ich Abwehrmassnahmen ergreifen musste. Wenn Technobeats von vorne und hinten erschallen, bleibt einem Metaller nur "In Flames" ueber Kopfhoerer - aber die Hand am Stecker als kleine warnende Geste. Schwedischen Death Metal kann man durchaus als Drohung betrachten...

Mr Kipling's Biggest Fan

Es erstaunt mich immer wieder: Wenn man weiss, dass die Chefin und Philip an diesem Tag nicht im Haus sein werden, herrscht im Buero ploetzlich eine ganz andere Stimmung. Und wenn wir nicht alle so schrecklich viel zu tun haetten, wuerde es hier ordentlich krachen. Also partymaessig gesprochen. Mit ziemlicher Sicherheit wird einer von uns nachher noch Musik auflegen, und das wird wahrscheinlich wieder Paul sein, der ein noch groesserer Fan von Pink Floyd ist als ich...

In der Zwischenzeit esse ich mich quer durch das Weihnachtssortiment von Mr. Kipling, bekanntermassen die Kuchenfirma meines Vertrauens in diesem Land. Dass sie zu Halloween nur eine andere Sorte raudgebracht haben (die wohl dokumentierten "Fiendish Fancies"), haben sie mit Weihnachtsgebaeck aber kraeftig ausgeglichen. Eine dermassene Fuelle von Slices (rechteckige Kuchenstuecke von der Groesse eines Mars Mini), Mince Pies und "Winter Warmers" habe ich nur selten gesehen. Dazu kommt noch das Schnaeppchen, das ich mir auf dem Weg zur Arbeit bei Sainsburys geleistet habe: "Frosty Fancies" mit weisser Glasur drauf (das Weihnachtspendant zu den Fiendish Fancies) und "Festive Bakewells" (kleine Toertchen mit Glasur drauf - die bekanntesten sind die "Cherry Bakewells" mit Kirschmarmeladenfuellung und einer Cocktailkirsche oben drauf. Die Festive Bakewells haben ein Weihnachtsbildchen anstelle einer Kirsche, und innen drin ist laut Packung Himbeermarmelade). Da Weihnachten vor der Tuer steht, sind diese Sachen normalerweise teurer als der Standard. Aber Sainsburys bietet zwei zum Preis von einem, und so habe ich fuer jede dieser Packungen nur ein Pfund bezahlt. Da staunt ihr, was?

MKittlerweile haben meine Kollegen alle mitbekommen, dass ich von Mr Kipling ein grosser Fan bin. Und Paul hat etwas vorgeschlagen, an dem ich schon seit geraumer Zeit ueberlege: Warum schreibe ich nicht einmal einen Fan-Brief an die Firma, bedanke mich ein wenig fuer die vielen tollen Sachen, die sie herstellen, und staube moeglicherweise ein kleines Praesent ab? Mit etwas Glueck schicken sie es nach Deutschland, dann hat meine Familie auch was davon. Da ich schon lange daran ueberlege, habe ich auch vor zwei Monaten angefangen, die leeren Packungen von Mr. Kipling zu sammeln - gibt wahrscheinlich ein beeindruckendes Foto.

Ja, soviel zu dem Diaetplan, der Aufenthalt in England wuerde mich schlanker machen. Ich fuerchte, eher das Gegenteil ist der Fall. Jeden Tag acht Stunden im Buero, dann nach Hause und den Rest des Tages auf dem Bett verbringen zum DVDs gucken, und bei der Ernaehrung kann man auch nicht von ausgewogen reden. Aber das habe ich ja schon mal alles erzaehlt. Und mir geht es immer noch gut dabei. Mein groesstes Problem ist immer, was zum Abendessen zu finden, was nicht viel kostet, keine grosse Muehe macht und keinen grossen Abwasch verursacht. In den meisten Faellen sind das Mikrowellenessen, die entweder viel kosten oder nicht satt machen (diese Sainsburys Basic Gerichte sind wirklich keinen Penny wert), oder Backofengerichte, die eine recht lange Zeit zum Backen brauchen. In die Pfanne haue ich nur selten was, die muss ich ja spaeter auch abspuelen. Meistens liegt es einfach daran, dass ich nach einem Arbeitstag keine Lust habe, gross zu kochen (und dann kommt noch dazu, dass ich nur eine Stunde Zeit fuer alles habe, bis meine Vermieterin die Kueche haben will).

Mittwoch, 18. November 2009

Review: „Up“ (Disney / Pixar, 2009)

Normal stelle ich sowas in das Filmforum von Alex. Aber meine Blog-Leser sollen ruhig auch mal was von meinen Kritiken haben. Was euch aber nicht davon abhalten sollte, mal in das Forum zu schauen: www.feakse.proboards.com


Ich hatte hohe Erwartungen an diesen Film gestellt. Der letzte Pixar Animationsfilm war „Wall-E“ (und aus dem zitiert meine Familie heute noch, obwohl er kaum Dialog besitzt), und auch davor hatte die Firma mit „Monster AG“ und „Die Unglaublichen“ großartige Arbeit geleistet. Der Trailer sah auch ganz gut aus, und nach einigen Rezensionen auf IMDB, in denen manche behaupteten, der Film übertreffe „Wall-E“ sogar, musste er einfach gut sein.

Ich ziehe drei Lehren daraus: 1. hat jeder Künstler irgendwann mal seinen Höhepunkt erreicht, und das gilt besonders für Filmemacher. 2. gab der Trailer mal wieder die besten Stellen im Voraus preis. 3. sollte ich auf die Meinung von Leuten, die ich nicht kenne, nicht soviel geben. Alles zusammengenommen konnte der Film nämlich nur eines sein: Enttäuschend.

Das fängt schon mal damit an, dass der Humor in dem Film zu kurz kommt. Was daran liegt, dass die Filmemacher irgendwie nicht wussten, wo sie damit hin sollten. Es gibt so viele dramatische und traurige Szenen in dem Film, dass man manchmal glaubt, ein animiertes Drama zu sehen. Aber alles so subtil, dass etwaige Kinder, für die der Film eigentlich gemacht ist, von einem Großteil der Dramatik verschont bleiben. Das führt aber dazu, dass viele sich fragen werden, was da eigentlich passiert. Am Anfang habe ich nicht einmal selber völlig verstehen können, was vor sich geht – und das ist in einem Kinderfilm ein ganz großes Manko.

Ebenfalls ein großes Manko: Man zeigt kein Blut in Animationsfilmen von Disney! Aber an zwei Stellen war in dem Film Blut zu sehen – nicht, dass ich kleinlich sein will oder den Überempfindlichen raushängen möchte. („Hier den Breiten markieren“, um mal Will Smith zu zitieren – ja, googelt mal nach dem Zitat!) Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich kein Blut sehen konnte, als ich noch klein war. Und in Zeichentrick- oder Animationsfilmen sterben die Figuren normalerweise nicht oder werden schwer verletzt. Aber in „Up“? Ich sehe schon Kinder traumatisiert aus dem Kino wanken…

Dann die Hauptfigur: ein grantiger alter Mann. Man denke an Scrooge, man denke an den alten Mann aus „Monster House“, aber für diese Art von Rolle ist er doch wieder zu sympathisch. Die meiste Zeit über drückt einem sein Schicksal mehr auf die Tränendrüse als aufs Zwerchfell. Mit seinem Begleiter, einem kleinen Jungen (ach, wie überraschend!) hat er dann unzählige dieser typischen Disney-Momente – diese anrührenden, moralgetränkten und teils unsäglich kitschigen Disney-Momente. Aber Pluspunkt: Es wurde nicht gesungen!

Der Film hatte aber auch seine guten Seiten. Höhepunkt ist das Rudel sprechender (ja!) Hunde, deren Anführer erst klingt wie einer von den Chipmunks, dann später wie Darth Vader (ich wünschte echt, James Earl Jones hätte diese Rolle gesprochen!). Dann gibt es noch die Actionszenen, de allerdings im Vergleich zu dem, was ich bisher von Pixar gesehen hatte, ziemlich einfallslos waren. Ich sage nur: Showdown – wenn ich in einer Minute mehr als zehn Filme erkenne, von denen geklaut wurde, dann ist das irgendwo ein Armutszeugnis. Und es war keine Hommage, es war geklaut!

Ich habe es schon gesagt: Enttäuschend. Das ist der Film von Pixar, in dem ich bisher am Wenigsten gelacht habe, also hat er in meinen Augen sein Ziel verfehlt. Wenn ich einen Animationsfilm sehe, will ich mich amüsieren. Der Film erinnert mich in dieser Hinsicht an die „Ein verrücktes Paar“ Filme mit Walter Matthau und Jack Lemmon – auch die sind als Komödien abgestempelt, obwohl ich nicht dabei lachen konnte. Gut, er war jetzt nicht so grottenübel, dass ich bereut habe, überhaupt mitgekommen zu sein. Aber es ist kein Film, den ich mir unbedingt nochmal ansehen müsste. Dementsprechend meine Wertung für diesen Film:

6/10 Punkte